Am Freitag, 11. Juni 2021, um 17.00 Uhr, findet aus aktuellem Grund kurzfristig ein ST-Branchencall in Form eines Zoom-Meetings statt, und dauert maximal 30 Minuten. 

Der Bundesrat wird voraussichtlich bald über weitere Öffnungsschritte informieren, darunter ein möglicher Entscheid zur Grenzöffnung. Inwiefern sich der Entscheid auf die Tourismusbranche auswirken könnte, hat ST-Direktor Martin Nydegger am Branchencall beleuchtet. Zudem hat er ein Update zu den Recovery-Massnahmen 2021 präsentiert. 

Die Präsentation wird auf Deutsch geführt. Die Unterlagen sind in Englisch. Fragen können natürlich in der eigenen Landessprache gestellt werden.

Es gilt der neue Zoom-Zugangslink: https://us02web.zoom.us/j/82240326016

Wer kein Zoom Client installiert hat, kann immer auf «Download and Run Zoom» klicken, um dem Meeting beizutreten. Hier eine kurze Anleitung auf Englisch.

Die Teilnahme steht allen interessierten Akteuren aus dem Schweizer Tourismus offen. Es ist keine Anmeldung notwendig.

Der ST-Branchencall

Es sind anspruchsvolle Zeiten für den Schweizer Tourismus. Neben der globalen Pandemie gibt es zahlreiche weitere grosse Herausforderungen, die unsere ganze Innovationskraft beanspruchen. Langfristige Planung wird immer schwieriger, und garantierte Erfolgsrezepte gibt es keine. Die Branche muss so agil, solidarisch, informiert und vernetzt sein wie noch nie. Gleichzeitig eröffnen neue Kommunikationsinstrumente und die Erfahrungen mit Online-Meetings neue und unkomplizierte Formen zum Austausch und Dialog.

Für den direkten Austausch mit der Branche hat Schweiz Tourismus im vergangenen Jahr deshalb den “ST-Branchencall” eingeführt. Der erste Call fand im September 2020 statt. ST-Direktor Martin Nydegger informiert zu aktuellen Themen und Entscheiden, diskutiert den weiteren Weg, beantwortet Fragen von Branchenvertretern und pflegt den Dialog.

Vergangene ST-Branchencalls

5. März 2021

ST-Direktor Martin Nydegger hat die aktuelle Situation beleuchtet, einen Blick auf die Märkte geworfen, die ST-Prognosen präsentiert und eine erste Zwischenbilanz zur Wintersaison gezogen.

8. Januar 2021

ST-Direktor Martin Nydegger hat auf die vergangenen Festtage zurückgeblickt, die aktuelle Situation in den Märkten angeschaut und aktualisierte Prognosen präsentiert, zusammen mit einem Ausblick auf das neue Jahr 2021.

Vorgestellt hat Martin Nydegger auch eine Massnahme zur Förderung der Übernachtungszahlen: Alle Hotelkooperationspartner können ihre Spezialangebote bei ST angeben, die die Hotelübernachtung mit einem Restaurantbesuch kombinieren. Die Angebote werden dann über die verschiedenen ST-Kanäle kommuniziert.

Die Zugangsdaten zum Anmeldeformular können über hotels@switzerland.com angefordert werden.

11. Dezember 2020

ST-Direktor Martin Nydegger analysierte am Branchencall die aktuelle Situation und warf einen Blick auf die Prognosen. Zudem wurde die Wintersaison und deren Vermarktung im Lichte der neuesten bundesrätlichen Massnahmen betrachtet.

6. November 2020

ST-Direktor Martin Nydegger nahm eine aktuelle Lagebeurteilung vor – unter Einbezug der vom Bundesrat neu beschlossenen Massnahmen, warf einen Blick auf die Märkte, präsentierte Resultate aus der eigenen Branchenumfrage und blickte auf die kommende Wintersaison.

11. September 2020

ST hat aktuell 5 Herausforderungen identifiziert: Unsicherheit – Beweglichkeit – Fernmärkte – Business Events – Städte. Das sind die 5 Antworten auf diese aktuellen Herausforderungen:

  • Vertrauen: Beispielsweise mit dem Label Clean & Safe, das vor allem für die ausländischen Gäste ein wichtiges Signal ist.  
  • Beständigkeit/Ausdauer: Auf Fernmärkten bleiben, da es auch Vorlaufzeit braucht, und gleichzeitig Nahmärkte stark bearbeiten.
  • Fordern: Beispielsweise mit Testen statt Quarantäne, oder Sonntagsverkauf zur Belebung der touristischen Innenstädte.
  • Innovation: Mit neuen Angeboten wie Bed ’n’ Bureau, Million Stars Hotel, Mountain Day Trip und inspirativen Elementen wie dem Laubtracker.
  • Zuversicht: Nicht jammern, sondern jetzt Gas geben. So wie es ST mit der Kampagne «Ich brauch Schweiz.» im In- und Ausland tut.