Die Schweiz feiert diesen Juli ein grosses Fussballfest. Nach den Gruppenspielen zieht Schweiz Tourismus (ST) eine äusserst positive Zwischenbilanz: Die acht Host Cities überzeugen mit ihrem Engagement, ihrer Organisation, charmanter Kulisse und attraktiven Fanzonen. In den europäischen Medien und auf Social Media sorgt der lebhafte Sommer in den Städten für viel Aufmerksamkeit. ST hat mit ihrer grössten Kampagne dieses Jahr viel Lust auf die Schweiz gemacht.
Die UEFA Women’s EURO 2025 ist in vollem Gange und aus touristischer Sicht bereits ein Erfolg. Europa ist zu Gast in der Schweiz und feiert zusammen mit der Schweizer Bevölkerung ein grosses Fussballfest. Die acht Host Cities zeigen sich als engagierte Gastgeber, die mit liebevoll gestalteten Fanzonen, vielseitigen Erlebnisangeboten und einer beeindruckenden Kulisse, die Fussballfans aus dem In- und Ausland gleichermassen begeistern. Die Bilder der Fanmärsche durch die Städte gingen um die Welt. Viele jüngere Gäste und Familien sind an dieser Fussball-EM zu sehen. Sie entdecken die Vielfalt der Schweiz und erleben, dass die Natur auch in den Städten allgegenwärtig ist. Beispielsweise mit Baden und Schwimmen im See und Fluss, mitten in der Stadt. Dazu Doris Keller, Turnierdirektorin der UEFA Women’s EURO 2025: «Schweiz Tourismus hat es geschafft, ein Fussballturnier in eine inspirierende Liebeserklärung an das Gastgeberland zu verwandeln.»
Grösste ST-Kampagne 2025
Im Auftrag des Bundes koordiniert Schweiz Tourismus vor und während des Turniers die nationale touristische Kommunikation – in Zusammenarbeit mit den Austragungsorten, der UEFA Women’s EURO 2025 und dem Schweizerischen Fussballverband (SFV). Dafür stehen CHF 5,6 Mio. Budget zur Verfügung, inkl. 4,5 Mio. vom Bund.
Wie sich die Fussball-EM auf das Ferien- und Reiseland Schweiz mittel- und langfristig auswirken wird, lässt sich noch nicht sagen. Viele Faktoren deuten jedoch darauf hin, dass sich die Schweiz als ideale Destination für grosse Veranstaltungen positionieren und sie sich auf frische und überraschende Weise den jungen Gästen und Familien aus Europa zeigen kann.
Höhere Hotelauslastung in den Host Cities
- Basel geht bei der Hotelauslastung von 5 % bis 10 % Zuwachs aus im Juli, verglichen zum Rekord-Juli 2024.
- Luzern ist im Juli traditionell gut gebucht und rechnet mit einem Plus von 2 % gegenüber dem Vorjahresmonat.
- Thun meldete 86 % Auslastung.
- Bern rechnet ebenfalls mit einem Plus in der Stadt Bern und den angrenzenden Gemeinden.
- Sion rechnet mit vielen Tagesbesuchern. Die Walliser Stadt profitiert von mehr Sichtbarkeit durch die Frauenfussball-EM, auch wegen der Unterbringung des belgischen Teams. Das Potenzial ist da für kurzfristige Buchungen.
- In Zürich ist die Zimmernachfrage rund um die Gruppenspiele deutlich erhöht. Das gilt ebenfalls für St. Gallen (Auslastung bei 80 % bis 100 % an Spieltagen). Genf spürt vor allem die höhere Auslastung bei den Hoteliers, die offiziell Teams beherbergen.
Posts auf Social Media und Beiträge in klassischen Medien
- Über 440 Beiträge auf den ST-eigenen Kanälen. Rekord für eine ST-Einzelkampagne, beispielsweise mit den Nati-Spielerinnen wie Lia Wälti für Bern (134’000 Aufrufe), Alayah Pilgrim für Zürich (224’000 Aufrufe).
- Zusammenarbeit mit Content Creators und Influencerinnen aus den teilnehmenden Ländern, beispielsweise in Bern mit 11 fussballspielenden Influencerinnen (Beitrag Tele Bärn) oder in Genf mit 18 Content Creators (Video) vor Turnierbeginn. Zudem waren zu Beginn der WEURO total 20 europäische Content Creators auf Einladung von ST unterwegs in der Schweiz. Zum Beispiel «izzychristiansen» (UK) oder «laurardke» (Deutschland).
- Video mit Karin Keller-Sutter wird gepostet, geteilt und kommentiert. Von Medien und Schweizer Botschaften weltweit, von der spanischen Fussball-Ikone Vero Boquete sowie von Nati-Spielerinnen wie Alayah Pilgrim und Sandrine Mauron. Allein auf dem ST-Instagram-Kanal lag die organische Reichweite bei 217’000 Aufrufen und auf TikTok bei 100’000 Aufrufen. Das Video kommt bei der Community sehr gut an, mit vielen positiven Kommentaren und einer überdurchschnittlich hohen View-through-rate (Durchsichtsrate) auf YouTube.
- Das Video «Waiting for the game» rückt den Spielerinnen-Mann, beziehungsweise die Spielerinnen-Frau in den Fokus. Im Spot bereist der Protagonist die Schweiz und vergisst dabei fast, wozu er eigentlich hergekommen ist: Fussball. Das Video verzeichnet auf YouTube über 11,5 Millionen Aufrufe.
- Zahlreiche Medienberichte über das Ferienland Schweiz im Zusammenhang mit der Fussball-EM, zum Beispiel: The Express (UK), ARD Morgenmagazin, Bild Zeitung (Deutschland), Gazzetta (Italien), etc.
Viel Sichtbarkeit im Ausland durch Plakate und Website
- Die Website switzerland.com/weuro2025 verzeichnet eine starke organische Nachfrage (über 50 % der Zugriffe).
- Plakate und Lichtinstallationen an ikonischen Orten in Berlin (Medienmitteilung) und London (SRF-Beitrag) sorgen für Sichtbarkeit.
Ausblick bis zum Ende des Turniers
- Cazé TV aus Brasilien, eines der einflussreichsten Sport-Streaming-Formate des Landes mit über 20 Millionen Abonnierenden auf YouTube wird in der letzten Turnierwoche anreisen. Die ST-Aussenstelle in São Paulo unterstützt das TV-Team bei der Organisation ihrer Aufenthalte in Genf, Zürich und Basel.
- Diletta Leotta, italienische Fussballmoderatorin mit 10 Mio. Instagram-Followern kommt in die Schweiz (23.7 bis 24.7.25) und wird auch die touristische Seite beleuchten. Die ST-Aussenstelle in Mailand unterstützt ebenfalls bei der Organisation.
- Von Mitte Juli bis Mitte August ist eine LinkedIn-Kampagne geplant, die gezielt Event-Organisatorinnen und -Organisatoren anspricht, in den Märkten, Belgien, Niederlande, Frankreich, Deutschland, UK, Nordics und im Heimmarkt Schweiz.
Fotos, Videos und Word-Dokument zum Downloaden auf Dropbox:
- Karin Keller-Sutter (Even if you lose, you win): Video und Fotos
- Iconic Media London und Berlin
- Fotos «Waiting for the game»
- Influencer-Anlass Genf
- Medienmitteilung als Word-Dokument
Weitere Auskünfte an die Medien erteilt:
Liên Burkard, Mediensprecherin
Telefon: +41 (0)44 288 12 10, E-Mail: lien.burkard@switzerland.com
Medienmitteilung und weitere Informationen unter: switzerland.com/medien