In der Schweiz gibt es viel zu entdecken. Travel Better lenkt Gästeströme gezielt – und macht Hidden Gems sichtbar.
ST weckt bei Gästen gezielt das Interesse an weniger bekannten Reisezielen und alternativen Aktivitäten- und baut dabei auf den Schweizer Wahrzeichen auf. Ziel ist eine bessere geografische Verteilung der Gäste: mehr Destinationen sollen vom Tourismus profitieren, und Gäste ein reichhaltigeres Bild der Schweiz entdecken.
So setzt ST das Handlungsfeld in den Märkten um
Deutschland & Benelux: Gravel Trans Jura
Die Gravel Trans Jura ist ein Bikepacking-Erlebnis, das von Baden nach Nyon, quer über die Juraketten führt. Die Route führt bewusst durch Destinationen, die international noch weniger bekannt sind und touristisches Potenzial bieten.
Schweiz: Genussvoll unterwegs auf der Grand Tour
Seit 2024 zeigen uns die beiden Protagonisten Noah Bachofen und Nico Franzoni die kulinarische Vielfalt der Schweiz entlang der Grand Tour of Switzerland und bringen uns dabei auch in unbekanntere Regionen der Schweiz.
An einem Medienevent von ST Japan 2025 wurde das Buch «The Most Beautiful Villages in Switzerland» vorgestellt. Dieses stellt 49 malerische Schweizer Dörfer vor – die meisten davon sind in Japan noch kaum bekannt.
Benelux: «Off the beaten track» aber «Top of mind»
In den Benelux-Ländern wurde die im Jahr 2024 lancierte Kampagne „Hidden Gems“ im Jahr 2025 weitergeführt, um weniger bekannte touristische Destinationen sichtbar zu machen – unter anderem auch mit National Geographic Niederlande.
So setzt die Branche das Handlungsfeld um
Interlaken Tourismus hat mit dem Interlaken Guide eine Web-App entwickelt, die Gäste in 25 Sprachen durch die Destination begleitet, sensible Wohn- und Ruhezonen sichtbar macht und Besucherströme gezielt leitet.
Grindelwald: Koordinierte Lenkung
Grindelwald setzt auf ein Paket koordinierter Massnahmen: ein Fussgängerleitsystem zwischen Bahnhof und Bergbahnen, ein Gästeradar für Echtzeit-Prognosen sowie kostenlose Busverbindungen für Übernachtungsgäste zu ruhigeren Gebieten helfen bei der Gästelenkung.
Gondelbahn Oeschinensee / Kandersteg
Seit Mai 2025 gilt für die Gondelbahn Oeschinensee ein obligatorisches Online-Reservationssystem mit Zeitslots. Ziel ist es, Besucherströme zeitlich zu verteilen und die Natur im UNESCO-Welterbe Jungfrau-Aletsch zu entlasten. Ergänzt wird das System durch Ranger-Patrouillen vor Ort.






