Schon gewusst?


Die Marktforschungsabteilung von Schweiz Tourismus publiziert auf dieser Seite in regelmässigen Abständen Interessantes und Wissenswertes aus der Welt der Tourismusforschung und des Marketings.

 

Im Rahmen des vorliegenden Visual of the Month wurden substantielle Logiernächteveränderungen nach Tourismuszonen und Herkunftsregionen untersucht: Der Städtetourismus verzeichnete 2013 ein Rekordjahr und übertraf im Jahr 2012 sogar erstmals den Marktanteil der Alpenregionen. Deutliche Marktanteilsverschiebungen sind auch innerhalb der Tourismuszonen festzustellen. So vergrösserte sich zum Beispiel der Anteil des Binnenmarktes in alpinen Regionen seit 2000 substantiell von 45.3% auf 52.1%. Basis der Analyse bildet die Beherbungsstatistik des Bundesamts für Statistik.

Logiernächteveränderungen in Schweizer Städten und Bergen
 
 
 

 

Der Tourismus ist eine Querschnittsbranche. Jedoch werden die Entwicklungen im Tourismus hauptsächlich anhand der Veränderungen in der Logiernächtestatistik für die Schweizer Hotellerie betrachtet. Wichtige Bereiche wie die Parahotellerie und der Tagestourismus bleiben oftmals unberücksichtigt. Schweiz Tourismus möchte diese Wissenslücke schliessen. Dazu wurde ein Index entwickelt, welcher auch die Parahotellerie und den Tagestourismus berücksichtigt.

Neu: Der Index Touristische Entwicklung (ITE)
 
 
 

 

Reiseentscheidungen werden oftmals beeinflusst vom Image eines Landes. Weltweit gilt die Schweiz als attraktives Reiseziel mit einer einzigartigen Naturlandschaft, einer Vielfalt an touristischen Attraktionen und einer sehr guten Verkehrsinfrastruktur. Gerade bei Erstbesuchern spielen bei der Auswahl eines Reiseziels die spontanen Assoziationen mit einem Land eine wichtige Rolle. In einem internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Marke Schweiz im Tourismus sehr gut positioniert ist. Die touristischen Leistungsträger können von diesem positiven Image in mehrfacher Hinsicht profitieren.

Das positive Image der Marke Schweiz
 
 
 

 

Wie kaum ein anderer Wirtschaftssektor ist der Tourismus abhängig von der Kommunikation und Interaktion mit den Kunden. Durch die Nutzung von Social Media bestimmen jedoch zunehmend die Kunden das Image eines Unternehmens, die klassische Marktmacht der Anbieter schwindet. Bewertungen, Kommentare und Feedbacks in Social Media-Plattformen werden somit zunehmend erfolgsrelevant für touristische Unternehmen. Jedoch bietet die vielfältige und direkte Kommunikation in den sozialen Netzwerken dem Tourismus auch die Chance, marktrelevante Trends frühzeitig zu erkennen und zu adaptieren.

Social Media - die neue Macht der Konsumenten
 
 
 

 

Der Tages- und Kongresstourismus bietet ein hohes Wertschöpfungspotenzial. Doch in welchen Typ Meetings lohnt es sich zu investieren? Der Meetings Report Schweiz ermöglicht erstmals eine genaue Analyse über die Struktur der Branche und bietet Destinationen konkrete Ansätze für eine klare Positionierung in einem heterogenen Wettbewerbsumfeld.

Meetings - eine starke Stütze für den Tourismus
 
 
 

 

Das persönliche Feedback der Gäste wirkt sich unmittelbar aus auf den Reiseentscheid anderer Personen. Der gezielte Einbezug zufriedener Kunden in den Marketingprozess ist ein strategischer Erfolgsfaktor, um die Wahrnehmung der eigenen Leistungen in den online-Kundenfeedbacks positiv zu beeinflussen und neue Kunden zu begeistern.

Word-of-mouth: durch Empfehlung zum Erfolg
 
 
 

 

Der ökonomische Erfolg von Tourismusdestinationen und touristischen Dienstleistern wird bekanntlich in hohem Masse durch die Attraktivität ihrer touristischen Quellmärkte sowie durch die eigene Wettbewerbsstärke in diesen Märkten bestimmt. Es ist Aufgabe der Marktforschung entsprechende Informationen für das strategische Management bereitzustellen.

Die Attraktivität touristischer Herkunftsmärkte
 
 
 

 

Im Tourismus sind Apps nicht mehr wegzudenken. Die mobile Kommunikation ist längst Realität und verändert die Informationsgewohnheiten der Gäste. Dabei beschränkt sich ein Gast selten nur auf eine einzige App. Zeitgleich übernehmen die Gäste durch die Nutzung von Social Media eine aktivere Rolle im Informationsprozess.

Apps - kompakt- informativ- unterhaltsam
 
 
 

 

In einer Touristischen Bedürfnislandschaft wird aufgezeigt, wie sich die Gästebedürfnisse in den verschiedenen Beherbergungsformen unterscheiden. Im Ergebnis zeigen klare Profile, welche für ein differenziertes Marketing genutzt werden können.

Touristische Bedürfnislandschaft